Dankesworte des Bürgermeisters

Achtung: dieser Eintrag ist nicht mehr aktuell!

Wohnungen am alten Sportplatz

Sehr geehrte Hohenauerinnen und Hohenauer!

Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gerutscht, das mit spannenden Entscheidungen und wichtigen Herausforderungen auf uns wartet.

Mit einigen von Ihnen konnte ich schon beim Neujahrsempfang oder bei einer anderen Gelegenheit ein paar persönlich Worte im neuen Jahr sprechen. Allen anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern möchte ich an dieser Stelle für das begonnene Jahr alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit wünschen.

Die Bilanz der Hohenauer Vereine, die ich anlässlich des Neujahrsempfanges präsentieren durfte, war wieder einmal sehr beeindruckend. Aber auch die Bilanz der Gemeinde fällt durch das beherzte Engagement eines Großteils unserer Mandatare sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zufriedenstellend aus. Wir standen vor vielen Herausforderungen, die trotz schwieriger Vorzeichen angegangen und gelöst werden konnten.

An dieser Stelle möchte ich mich deshalb bei allen Freiwilligen, Vereinsfunktionären, bei allen aktiven Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, sowie den Bediensteten der Gemeinde für das Engagement und die gute Zusammenarbeit für unser Hohenau sehr herzlich bedanken.

Das bereits angelaufene neue Jahr bringt gleich drei sehr wichtige Wahlentscheidungen mit sich. Die Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht haben wir gerade hinter uns. Die Wahlen zum Niederösterreichischen Landtag und zum Nationalrat liegen noch vor uns, wobei ich nun weniger auf meine persönlichen Präferenzen, die bekannt sein dürften, sondern eher auf den Aufwand, der dahinter steckt, eingehen möchte.

Abgesehen von der politischen Arbeit der Parteien, stecken auch sehr viel Anstrengungen von Seite der Gemeindeverwaltung und von Seite der Wahlbehörden hinter einer solchen Wahlentscheidung, damit alles korrekt und reibungslos über die Bühne gehen kann.

Das beginnt mit einem korrekten Wählerverzeichnis, findet seine Fortsetzung bei Verständigungs- und Informationsschreiben und endet auch bei der Ausstellung von Stimm- oder Wahlkarten noch nicht. Der große Tag, der jeweilige Wahlsonntag, wird penibel genau vorbereitet, damit es zu Ungereimtheiten erst gar nicht kommen kann und dann finden sich dankenswerter Weise auch noch genügend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die Wahlbehörden für unsere Wahllokale einrichten zu können. Und das an einem Sonntag, an dem man fern des stressigen Alltags einmal ausspannen könnte.

Auch an dieser Stelle möchte ich deshalb meinen aufrichtigen Dank an die Gemeindebediensteten, aber auch an alle anderen, die einen Teil ihrer wertvollen Freizeit für die Durchführung von Volksbefragungen oder Wahlen zur Verfügung stellen, richten.

„Danke" sagt Ihr Bürgermeister:
Robert Freitag