MARKTGEMEINDE HOHENAU AN DER MARCH
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Die OMV wird Anfang Oktober 2012 auf dem Gemeindegebiet von Hohenau die Bohrung „Rabensburg 15“ durchführen. Die rund 15 Tage dauernde konventionelle Bohrung soll Aufschluss darüber geben, ob die in einer Tiefe von 1.400 bis 1.800 Metern vermuteten Öl- und Gasvorkommen tatsächlich erschlossen werden können.
Die Arbeiten werden mit einer modernen Bohranlage durchgeführt, die den höchsten technischen und umweltrelevanten Standards entspricht. Mit der Errichtung des Bohrplatzes wurde im August begonnen, die Bohranlage wird Mitte September aufgebaut und Anfang Oktober werden die Bohrarbeiten gestartet. Im Falle einer erfolgreichen Bohrung wäre ein weiterer Beitrag zur langfristigen und nachhaltigen Energieversorgung Österreichs gewährleistet.
Die Entwicklung neuester Technologien ermöglicht immer wieder neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Erduntergrundes. Die OMV Experten vermuten daher im Raum Rabensburg neue Funde, die mit insgesamt vier Bohrungen erschlossen werden sollen.
Die OMV legt bei der Umsetzung des Projekts größten Wert auf Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Einhaltung höchster Umweltschutzvorschriften bei der Öl- und Gasförderung ist OMV Standard und Philosophie gleichermaßen. Da sich die Bohrung „Rabensburg 15“ in einem sogenannten „Natura 2000-Gebiet“ befindet, wird es zudem eine ökologische Bauaufsicht geben, der auch ein Beschluss des Landes Niederösterreich zugrunde liegt.
Sämtliche dafür notwendige Naturverträglichkeitsgutachten und Naturschutzbestimmungen wurden von der zuständigen Behörde erteilt und werden von der OMV penibelst eingehalten.
Ab Mitte Oktober folgen auf den Gemeindegebieten von Rabensburg und Bernhardsthal die Bohrungen „Rabensburg West 4“, „Rabensburg 13“ (ab Mitte November) sowie „Bernhardsthal Süd 6“ (ab Anfang Dezember) mit einer durchschnittlichen Bohrdauer von rund 15 bis 20 Tagen.
Das Öl und Gas aus dem Grenzland ermöglicht der OMV, die Energieversorgung Österreichs weiterhin langfristig und nachhaltig zu sichern sowie Arbeitsplätze in der Region zu erhalten. Die OMV deckt durch ihre niederösterreichischen Aktivitäten 10% des nationalen Bedarfs an Öl und 19% des österreichischen Gasverbrauchs ab.
Die OMV bedankt sich bereits im Vorfeld für Ihr Verständnis in Hinblick auf die durchzuführenden Tätigkeiten und die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde.
Sollten Sie Fragen zu den Aktivitäten rund um die geplante Bohrtätigkeit haben, steht Ihnen der Experte Roland Sperk werktags von 8 bis 16 Uhr unter folgender Telefonnummer (gebührenfrei) als Ansprechpartner zur Verfügung: 0800 240 140