Auftragsvergaben

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Straßensanierung

Neben dem Nachtragsvoranschlag 2025 und dem Budget 2026 hat der Gemeinderat weitere Aufträge vergeben, die wir ihnen nicht vorenthalten wollen.

Straßensanierungen

Im Bild Bau- und Verkehrsreferent GGR Werner Marisch bei der Kontrolle der Bauarbeiten in der Kirchengasse, einer der größten Brocken der heurigen Sanierungsmaßnahmen. Insgesamt wurden vom Gemeinderat Aufträge im gesamten Ortsgebiet in Höhe von rund 80.000 Euro vergeben.

LED-Umstellung

Die Umstellung der öffentlichen Beleuchtung wird heuer noch mit dem 3. Abschnitt und einem Investitionsvolumen von € 69.402,94 fortgesetzt. Im nächsten Jahr folgt dann Abschnitt 4 zum Preis von 90.085,57 Euro. Das Projekt wird 2027 mit dem fünften und letzten Abschnitt abgeschlossen.

Kanalsanierung

Die Sanierung jener Schächte und Stränge der Schadensklasse 5, also der am dringendsten zu erledigenden wurde an die Firma Rohrsanierung & Bau GmbH zum Preis von € 864.256,54 vergeben und soll 2026 begonnen und 2028 fertiggestellt werden.

Aufschließung

Die Aufschließung (Kanal, Wasserleitung, Straßenschüttung) der neu geschaffenen Bauplätze in der verlängerten Jägergasse wurde an die Firma Pittel+Brausewetter zum Preis von € 258.371.98 vergeben.

Sanierung Pumphaus

Das Pumphaus an der March, das die Versorgung des Reinwasserkanals und der vogel.schau.plätze sicherstellt, ist im Besitz der Gemeinde und soll generalsaniert werden.

Um 55.000 Euro werden Rohrsystem, Treppe und Eingangsportal erneuert. Die elektrische Anlage mit Schaltraum und Verteilern wird ebenfalls erneuert. Die im Einsatz befindlichen Pumpen werden weiter verwendet. Der Auftrag erging an das hiesige Unternehmen DTC Industry GmbH und wird über ein Projekt mit dem Verein Auring zu 100% gefördert, sodass der Gemeinde keine Kosten erwachsen.

Baumpflanzungen

Neupflanzungen

Im Bild sehen Sie einen jungen Amberbaum „Oktoberglut“, der in der Schulgasse nachgesetzt wurde. Insgesamt wurden vom Gemeindevorstand 27 Bäume zum Preis von 6.500 Euro für Neupflanzungen bestellt.

Natürlich ist es um manche Bäume, wie z.B. alle Rotdorne der Schulgasse, zwei Linden in der Rathausstraße oder die große Trauerweide am Badeteich schade, sie wurden allerdings von den Bundesforsten im Zuge der herbstlichen Begutachtung zu unserem Baumkataster mit massiven Schäden ausgewiesen und deshalb die Fällung als erfoderliche Maßnahme empfohlen.